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Alles begann mit Yoga...

"Yoga hat mein Leben verändert." Diese Aussage hört man sehr oft von Menschen, die Yogapraktizieren. Und auch wenn es sich wie eine Floskel anhört, so liegt doch viel Wahrheit in dieser Aussage. Yoga ist nicht einfach ein Sportkurs, den man ein paar Mal besucht, Yoga ist eine Lebenseinstellung. Und daher verändert Yoga Leben und so auch meines.

 

Yoga ist für mich ein Rückzugsort, wenn der Alltag mal wieder zu stark auf mich einwirkt und es mir schwer fällt, mich zu fokussieren. Wenn der Kopf blockiert ist und Energien nicht mehr fließen können. Wenn der Atem stockt oder flach wird und der Körper verkrampft. Yoga hilft mir, wieder frei zu atmen, Blockaden zu lösen und meinem Körper etwas Gutes zu tun. Yoga schenkt mir Spaß und Lebensfreude und lässt mich frei sein.


Mein Yogaweg

Mein persönlicher Yogaweg begann auf einer Basenfastenkur in Österreich. Das war tatsächlich auch erst die zweite Yogastunde, die ich in meinem Leben bisher besucht hatte. Die Yogastunden dieser Lehrerin haben mich tief berührt und in mir eine Ruhe entstehen lassen, die ich bisher nicht kannte. Das war 2027 und zu diesem Zeitpunkt steckte ich in einem stressigen Job im Finanzsektor fest und war-wie sagt man so schön- "mit der Gesamtsituation unzufrieden".

 

Und so absurd das nun klingen mag, aber nach dieser Woche Basenfasten und Yoga war ich fest entschlossen Yogalehrerin zu werden! Ich war so fasziniert von der Wirkung des Yogaunterrichts, dass ich unbedingt mehr darüber lernen wollte und dieses Gefühl auch an andere Menschen weitergeben. So habe ich mich auf meinen Yogaweg gemacht und mit viel Begeisterung und Leidenschaft zuerst die Hatha Yoga Grundausbildung, dann die Kundalini-Yoga-Ausbildung und zuletzt die weiterführende Yogaausbildung mit Schwerpunkt auf Yogatherapie gemacht. Ich liebe es Yoga zu unterrichten und diese Leidenschaft in meinem Unterricht weiterzugeben. 

 


Die Atemarbeit: mein Herzensthema

Die Arbeit mit dem Atem hat mich bereits während meiner Yogagrundausbildung fasziniert. Wie war es nur möglich, mit so einfachen Übungen so eine große Wirkung zu erzielen?! Ich wollte unbedingt mehr darüber erfahren und hab mein Wissen mit der Weiterbildung zur Atemberaterin vertieft.

 

Als Kind litt ich unter allergischem Asthma und war mit Asthmaanfällen und regelmäßigen Besuchen beim Lungenfacharzt bestens vertraut. Ich kann mich noch an die Medikamente erinnern, die ich bekommen habe, aber nicht an hilfreiche Atemübungen. Umso größer war nun die Erkenntnis, in welchen Situationen man den Atem eigentlich aktiv für sich nutzen kann. Als Mensch mit (chronischen) Lungenkrankheiten, aber auch bei psychischen Beschwerden wie Angstattacken,  bei Schwindelanfällen, Schlafproblemen, Unruhezuständen oder auch um Emotionen zu regulieren. Die Liste der Einsatzmöglichkeiten von Atemübungen ist schier unendlich.

 

Und so freue ich mich, dass ich nun seit einigen Jahren mein Wissen im Rahmen von Yoga-Ausbildungen an angehende Yogalehrende weitergeben darf, Menschen in Unternehmen zum Thema "Gesunde Atmung im Arbeitsalltag" schulen und natürlich meine Klientinnen und Klienten in 1:1-Coachings mit Atemanalysen und -übungen zu mehr Wohlbefinden helfen darf.


Aus- und Weiterbildungen


Das bin ich - Elisa in a nutshell



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Dann nimm gerne Kontakt mit mir auf. In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam dein Anliegen und welches Angebot bzw. welche Methode am besten zu dir passt. Ich freue mich auf dich!